Ole Plambeck – Besondere Situationen auch in der Krankenversicherung berücksichtigen

Besondere Situationen auch in der Krankenversicherung berücksichtigen
Landtagsrede Ole-Christopher Plambeck am 31.08.2022

Um direkt auf den Gesetzentwurf von SPD, FDP und SSW einzugehen: Als CDU lehnen wir eine staatliche Bürgerversicherung ab. Es ist allgemein bekannt, dass mit der Einführung einer pauschalen Beihilfe das Ziel verfolgt wirkt die Einheitskrankenversicherung zu erreichen. Die Folgen sind klar: Unser Gesundheitssystem wäre nicht mehr finanzierbar!

Das die SPD die Einheitsversicherung will, ist bekannt, aber dass die FDP dies auch will, ist wirklich bemerkenswert.

Und auch die finanziellen Mehrbelastungen scheint die FDP in diesem Fall nicht zu interessieren. Denn das haben Hamburg und die anderen Bundesländer gezeigt, die Einführung der pauschalen Beihilfe führt bereits zu erheblicher Mehrbelastung im ersten Jahr. Ob, wie behauptet, es am Ende günstiger wird, kann keiner heute sagen. Zudem sieht das System der pauschalen Beihilfe vor, dass sich die Beamtinnen und Beamte gleich zu Beginn ihrer Laufbahn unwiderruflich für eine Beihilfevariante entscheiden müssen. Das ist keine echte Wahlfreiheit, die die FDP immer argumentiert.

Insbesondere der dbb, der Hauptinteressenvertreter der Beamtinnen und Beamte, lehnt ganz klar die pauschale Beihilfe ab. Das findet leider bei SPD, FDP und SSW keine Berücksichtigung. Denn das jetzige Beihilfesystem ist Teil der Fürsorgepflicht des Staates als Arbeitgeber für seine Beamtinnen und Beamte. Deswegen haben wir bereits in der letzten Wahlperiode den damaligen SPD/SSW-Antrag abgelehnt.

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CDU Landtagsabgeordnete in der SZ zu Paracelsus Klinik schließt Geburtsstation

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann.

Aus Segeberger Zeitung vom 31. August 2022
Autorin  Nicole Scholmann

…. Katja Rathje-Hoffmann, CDU-Landtagsabgeordnete aus Nahe, ist schockiert über die Nachricht. „Das trifft mich bis ins Mark“, erklärt sie auf Nachfrage der Segeberger Zeitung. Sie sieht schlimme Zeiten und große Probleme auf werdende Eltern in der Region zukommen. Eltern über Henstedt-Ulzburg hinaus hätten sich in der Vergangenheit bewusst für die Henstedt-Ulzburger Paracelsus Klinik entschieden, weil ihnen das Konzept in der überschaubaren Klinik zugesagt habe. „Natürlich gibt es auch Frauen, die viel Technik an Bord haben wollen, damit im Fall der Fälle sofort eingegriffen werden kann“, gibt Rathje-Hoffmann zu. Allerdings gebe es äußerst wenige Situationen, in denen plötzlich Komplikationen auftreten. Das haben ihr Hebammen berichtet. In Zukunft bleibe werdenden Eltern dann nur eine Klinik in Hamburg sowie die Krankenhäuser in Bad Segeberg, Kiel, Neumünster, Flensburg oder Eutin, um zu entbinden. „Ich kann die Entscheidung der Paracelsus Klinik nicht verstehen“, sagt die Christdemokratin.

Landtagsabgeordneter hat Termin mit Klinikleitung

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CDU Termine im Kreis Segeberg aktuell

Safe the Date: Kreisparteitag 2022

Am Donnerstag, den 06.10.2022 von 19:00 Uhr – 21:00 Uhr im Bürgerhaus Henstedt-Ulzburg

 findet der diesjährige Kreisparteitag statt.

Unter dem Thema „Wirtschaft im Kreis Segeberg“ dürfen wir unseren Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen begrüßen!

Die Einladung mit der Tagesordnung folgt.


zum aktuellen Terminplan als PDF-Download



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Ole Plambeck – Wir werden gezielt helfen!

Ole Plambeck MdL

Wir werden gezielt helfen

Zur heutigen gemeinsamen Pressemitteilung der Oppositionsfraktionen von SPD, FPD und SSW erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ole-Christopher Plambeck:

„Wir freuen uns, dass die Oppositionsfraktionen die Themen aus unserem schwarz-grünen Koalitionsvertrag aufgreifen und nach vorne bringen möchten. Als Koalition wollen wir nämlich, dass Beamtinnen und Beamten die Möglichkeit haben, bei später Verbeamtung, Krankheit oder besonderer Familiensituation, in eine gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln oder in einer gesetzlichen Krankenversicherung zu verbleiben. Das Land soll in einem solchen Fall den Arbeitgeberanteil der Krankenversicherung statt einer Beihilfe übernehmen.

Nur anders als die Opposition wollen wir nicht mit der Gießkanne, sondern gezielt helfen. Denn die Umstellung wird für das Land zunächst wesentlich höhere Ausgaben bedeuten. Gerade die SPD möchte mit der pauschalen Beihilfe den ersten Schritt zu einer staatlichen Bürgerversicherung erreichen. Wir hoffen, dass das der FDP klar ist. Denn für die Finanzierung unseres Gesundheitssystems benötigen wir neben der gesetzlichen Krankenversicherung, auch die privaten Krankenversicherungen.“

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Veranstaltungen und Termine aktuell

PDF Download vom kompletten PDF-Flyer

Fehlt Ihr Termin? Bitte an Uwe Voss wenden:  Mobil: 0173/9529917 / E-Mail: info@uwe-voss.de



 

 


 

 

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